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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Gegen die Theorie muss sich auch die Beobachtung sträuben, dass die Eintracht sehr wohl mit einer gefälligen Spielanlage ausgestattet ist. So hatte das Team etwa bei den Heim-Niederlagen gegen Wolfsburg, Augsburg und sogar die Bayern jeweils ein dickes Chancen-Plus verbucht.  <p> Beim 0:3 gegen den FC Augsburg machte es nun zu allem Überfluss den Eindruck, dass allmählich auch die Hintermannschaft den Spaß an ihrer Arbeit verliert. Was die grün-weiße Abwehr insbesondere in der zweiten Hälfte bot, kam schon verdammt nahe an einen Offenbarungseid heran.  <p>  In Person von Sven Schipplock wird ein weiterer HSV-Stürmer am Samstag nicht mitwirken können. Der 28-Jährige zog sich im Montagstraining einen Hexenschuss zu, der ihn vermutlich für mehrere Wochen außer Gefecht setzt. <p> Frankfurt-Coach Niko Kovac hofft natürlich darauf („Man hat in jedem Spiel seine Chancen“), aber er weiß auch, dass dafür sehr viel zusammenpassen muss. <p>  Auch nach dem überfälligen Ziehen der Notbremse ist es aber zumindest um die Erfolgsaussichten in der Bankenmetropole nicht sonderlich gut bestellt: Duelle gegen Eintracht Frankfurt scheinen sich derzeit nur sehr bedingt für einen erfolgreichen Neustart anzubieten.  </pre>


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<pre>Die Sachsen haben einen recht brauchbaren Start erwischt, auch wenn es im Vorjahr bis zum 1Spieltag gedauert hat, bis der damalige Aufsteiger die erste Bundesliga-Niederlage einstecken musste.  <p> Borussia Mönchengladbach und Schalke 04 werden in den kommenden Wochen gleich drei Mal aufeinandertreffen. Zunächst am kommenden Samstag in der Bundesliga, dann zwei Mal im Achtelfinale der Europa League.  <p>  Als Affront gegen die aktuelle Mannschaft können seine Worte aber dennoch nicht verstanden werden. <p> An Toren wird es unserer Meinung nach keinen Mangel geben, denn Gladbach hat enorme Probleme in der Defensive. Nur Köln und Freiburg haben mehr Gegentreffer einstecken müssen als der Klub vom Niederrhein. <p>  Die zuletzt gleichfalls nicht mit Punkten überschütteten Wölfe schienen in den entscheidenden Szenen einfach über den etwas größeren Glauben in die eigenen Fähigkeiten zu verfügen — während das Nervenkostüm von Nils Petersen nicht einmal die Bewährungsprobe am Punkt bestand.  </pre> 


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<pre> Während das heimische Weserstadion mit den eingesammelten vier Zählern längst zu einem Punktegrab verkommen ist, sind die in der Fremde eingespielten drei Siege und zwei Unentschieden deutlich mehr, als man von einem Abstiegskandidaten im Normalfall erwarten kann.  <p> Video: Hertha-Stürmer Davie Selke erzielte gegen Augsburg einen herrlichen Treffer. (Quelle: YouTube/Hertha BSC)  <p>  Ein Tor in der 1Minute durch Erik Thommy reichte der Elf von Tayfun Korkut zum Sieg. Es war eine schwache Leistung der Eintracht. Die Spieler zeigten nach dem Gegentor kaum Gegenwehr und waren vor allem in der Defensive sehr anfällig. <p>  – Domenico Tedesco wusste es zu würdigen, dass sich „sein“ Schalke gegen die Gladbacher Fohlen in Unterzahl wenigstens einen Punkt erkämpfte. <p>  Bestes Beispiel dafür war das 3:0 gegen den Hamburger Sportverein am vergangenen Spieltag. Nach Anthony Modestes Fehlschuss vom Elfmeterpunkt steckte die Mannschaft nicht auf, sondern gab sich weiter angriffig. Der Lohn dafür waren drei Treffer in zweiten Hälfte durch Top-Stürmer Modeste.  </pre>


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<pre> Was @Hannover96's Martin Harnik zu sich sagen würde, wenn er Schiedsrichter wäre, erzählt er im @TAGHeuer 60-Sekunden-Interview #DontCrackUnderPressure pic.twitter.com/z0miRoYcLw  <p> Formal findet das Wiedersehen dabei unter nahezu identischen Vorzeichen statt: Während im DFB-Pokal zur Jagd auf den Dortmunder Titelverteidiger geblasen wird, macht es sich das Duo auch in der Bundesliga in einer aussichtsreichen Lauerstellung hinter den Westfalen bequem.   <p> Samstag, 6. Mai 2017 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Im Sommer waren die Hannoveraner mit einem 1:0-Auswärtssieg in Mainz in ihre Comeback-Saison gestartet und haben danach fünf weitere Partien hintereinander nicht verloren. Die Niedersachsen belegten nach Spieltag 6 den hervorragenden vierten Platz.  <p> Zumindest die beiden Letztgenannten könnten nun im Derby aber wieder mit von der Partie sein.  </pre>


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<pre> Angesichts der offenkundig fehlenden Fitness vermögen die Gastgeber nicht einmal die klassische Mindestanforderung an einen Abstiegskämpfer zu erfüllen — bei allen qualitativen Mängeln darf man doch zumindest erwarten, dass sich ein Team dem drohenden Ungemach mit physischer Stärke widersetzt.  <p> Auch mit dem resultierenden 2:2 konnten die Augsburger zwar noch immer sehr gut leben; ein bisschen haben sich die Süddeutschen mit ihrer Schusseligkeit dann aber doch die Aussicht auf einen halbwegs spannenden Ausklang der Saison verbaut.  <p>  „Die Stabilität, das hat sich ganz klar gezeigt, ist nicht da“, so Dardai. Allgemein gäbe es keinen Grund für zu große Zufriedenheit in der Mannschaft. „Wir brauchen uns nicht einreden, wie gut wir sind. Wir müssen erstmal 40 Punkte holen.“ <p>  Dabei ließ das magere 1:1 gegen das eigentlich extrem auswärtsschwache Stuttgart erahnen, dass zunehmend auch die Heimstärke unter den schwindenden Kräften zu leiden hat: Auswärts ist es mit den Leistungen der Niedersachsen schon seit deutlich längerer Zeit nicht mehr so weit her.  <p> – Dieter Hecking muss eingestehen, dass die derzeitigen Vorzüge seiner Borussia nicht im spielerischen Bereich zu finden sind.  </pre>


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